Coronavirus - Alltag im Friseur Salon

Corona Friseur – Hygieneregeln im Salon Alltag

“Corona Friseur”
 
Das es keine Ausbildung zum „Corona Friseur“ gibt, sollte dir geläufig sein. Also liegt es an dir, deinen für dich beanspruchten Service, verbunden mit denen zurzeit herrschenden unabdingbaren Corona Regeln im Salon zu befolgen, um deinen Besuch zu einem entspannten Erlebnis werden zu lassen. Das geht nicht ganz, aber nahezu fast wie vor den Zeiten von Maske und Sicherheitsabstand.

Da der Lockdown noch nicht allzu lange zurückliegt, kannst du dich bestimmt sehr gut daran erinnern, wie die meisten von uns sehnlichst der Wiedereröffnung unseres Lieblingsfriseurs entgegenfieberten. Damit wir unsere unfreiwillig wild gewachsene Mähne endlich in professionelle Hände begeben konnten.

Mach es bitte deinem zurzeit amtierenden “Corona Friseur“ so leicht wie möglich, um unter diesen erschwerten Bedingungen sein bestes Werk an dir vollenden zu können.

Was können wir also tun? Welche sogenannten Corona Regeln im Salon gilt es zu befolgen?

Hier fängt es bereits vor dem Friseurbesuch an. Wenn du zu denjenigen gehörst, ich gebe zu, ich auch, die gerne spontan vorbeikommen und in den Salon platzen in der Hoffnung auf „schnell und am besten sofort“ brauchst du nur eine kleine Ablaufänderung durchführen. Nimm den Hörer in die Hand und vereinbare den Termin telefonisch. Klar, ein bisschen Organisation ist jetzt gefragt, aber ehrlich, doch halb so wild und durchaus machbar.

Gib bitte freiwillig deine Kontaktdaten an, wenn dies nicht schon erfolgt ist. Sollte dein Stammfriseur gerade nicht verfügbar sein oder du möchtest zur Abwechslung jemanden anderes an dein Haupt lassen, müssen deine Daten aufgenommen werden, um im Falle eines vorliegenden Ansteckungsrisikos die Infektionskette nachverfolgen zu können.

Selbstverständlich sollte sein, dass du bei Krankheitssymptomen wie Fieber oder Husten den Arzt aufsuchst und den Salonbesuch zwingend auf später aufschiebst. Es ist bestimmt nicht dein Wunsch, den Haarstylisten deiner Wahl, zum unfreiwilligen „Corona Friseur“ zu degradieren und für ihn weitreichende Folgen wie schlimmstenfalls eine Geschäftssschließung, zu riskieren.

Auf jeden Fall solltest du allein in den Salon kommen und deinen Plausch mit der besten Freundin auf einen anderen Zeitpunkt verschieben. Die Anzahl der sich im Geschäft aufzuhaltenden Kunden hat sich aufgrund des möglichen Infektionsrisikos und der damit einzuhaltenden Abstandsregelung auf ein Minimum beschränkt. Damit kommen wir schon zum nächsten Punkt.

Bitte erscheine pünktlich zu deinem Termin und desinfiziere dir die Hände. Das erspart dir eine Aufforderung und schafft von vornherein eine unvoreingenommene Atmosphäre.

Für den Fall der Fälle solltest du immer ein Einmaltaschentuch zur Hand haben oder im Notfall in die Armbeuge niesen oder husten.

Aufgrund der strikten Hygienevorschriften ist die Haarwäsche beim Friseur jedes Mal mit einzukalkulieren, deshalb sind Diskussionen hierüber überflüssig.

Sollten Abstände von 1,5 Metern nicht einzuhalten sein, ist eine Maske, welche Mund und Nase bedeckt, zwingend erforderlich. Deshalb bitte Kinder nur mitbringen, wenn für sie selbst ein Termin vereinbart wurde.

Der “Corona Friseur” ist seinerseits zur Rückkehr in die Normalität bemüht!

Der Friseur oder die Friseurin ist versucht, ein mögliches Infektionsrisiko zu vermeiden, in dem Umhänge ausschließlich einmal verwendet werden und grundsätzlich mit Mund und Nasen Schutz gearbeitet wird. Aus diesem Grund ist es ohne Frage sehr solidarisch, wenn grundlegende Diskussionen über entsprechende Regeln gar nicht erst stattfinden müssen. Somit wird die Arbeit erleichtert, wovon Friseur/in und du als Kunde profitierst. Dazu gehört auch das Verständnis dafür, sich die Haare nicht selbst zu föhnen, damit der Gerätekontakt minimiert werden kann.

Wir wünschen dir einen rundum gelungenen Friseurbesuch, denn es ist letztendlich das Ergebnis, was zählt! Dein zur Zeit amtierender “Corona Friseur”!
Corona beim Friseur